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Ossenkop, Axel/Kerckhoven, Guy van /Fink, Rainer
Eugen Fink (1905-1975)
Lebensbild des Freiburger Phänomenologen
Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2015
ca. 850 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag und Leseband
€[D] 149,-
ISBN: 978-3-495-48702-0

Die vorliegende Bildmonographie Eugen Finks (1905-1975) ruft die eindrucksvolle Gestalt des Freiburger Philosophen, Phänomenologen und Pädagogen in die Erinnerung zurück. Sie bietet zum ersten Male aufschlussreiche Einblicke in die nachgelassenen Bilddokumente, aus denen der Takt seines Lebenslaufes selbst vernommen werden kann. Über die biographischen Lichtblicke hinaus führt sie den Leser schrittweise in die Werkstatt seiner nachgelassenen Manuskripte und Entwürfe, in ausgewählte Partien seines Briefwechsels, in die Akten und Urkunden hinein, die seinen beruflichen Werdegang dokumentieren. Auf diese Weise stellt sie nicht nur die Gesamtausgabe der Werke Eugen Finks in ein umgreifendes Landschaftsbild hinein, sondern hebt zugleich die vielfältigen Motive und Beweggründe der „phänomenologischen Bewegung” hervor, als deren Vermittler und Bindeglied Eugen Fink weltweite Anerkennung zuteil wurde.
Eugen Fink (1905-1975)
      Leseprobe

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Autoreninfo:
Guy van Kerckhoven, geboren 1951 in Leuven, 1985 promoviert in Leuven, von 1997 bis 2015 Professor für Philosophie am Hoger Architektuurinstituut Brüssel/Gent. Mitherausgeber der Bände XXI und XXII von Diltheys Gesammelten Schriften. Editionen und Buchpublikationen zu E. Fink und der Phänomenologie sowie Aufsatzveröffentlichungen zu Dilthey, u.a.: Mundanisierung und Individuation bei E. Husserl und E. Fink. Würzburg 2003; L'attachement au réel. Rencontres phénoménologiques avec W. Dilthey et le "cercle de Göttingen" (G. Misch, H. Lipps). Amiens 2007.


Axel Ossenkop, geboren 1946 in Gütersloh, 1968-1974 Studium der Kultur- und Staatswissenschaften an der TU Darmstadt, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Tätigkeit als Controller in einem großen deutschen Stahlkonzern.