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Schürmann, Eva/Spanknebel, Sebastian/Wittwer, Héctor (Hrsg.)
Formen und Felder des Philosophierens
Konzepte, Methoden, Disziplinen
312 Seiten, Gebunden
€[D] 24,-
ISBN: 978-3-495-48901-7

Die Frage, was Philosophie ist und wie sie betrieben werden sollte, kann nicht ein für alle Mal beantwortet werden. Vielmehr muss jede Generation aufs Neue für sich klären, was unter einem philosophischen Problem zu verstehen ist und wie man philosophieren sollte. Die Verständigung darüber, was Philosophie ist, bildet somit einen Teil der philosophischen Tätigkeit selbst. Der Sammelband bietet eine Bestandsaufnahme des Selbstverständnisses von Philosophinnen und Philosophen unserer Zeit, die repräsentativ für die Vielfalt der Gegenwartsphilosophie ist. Diese Vielfalt ergibt sich einerseits aus der historischen und systematischen Breite der Themen, mit denen sich die Philosophie beschäftigt - den Feldern des Philosophierens. Darüber hinaus ist die Philosophie der Gegenwart andererseits auch dadurch charakterisiert, dass sie ihre Gegenstände auf verschiedene Weise, z. B. analytisch, phänomenologisch oder pragmatisch, untersucht. Diese Formen des Philosophierens konstituieren seine methodische Vielfalt.

Mit Beiträgen von Rolf Elberfeld, Markus Gabriel, Michael Hampe, Ludger Jansen, Matthias Kaufmann, Olaf Müller, Kristina Musholt, Jan Schmidt, Eva Schürmann, Marc Nicolas Sommer, Sebastian Spanknebel, Rainer Totzke, Christiane Voss und Héctor Wittwer.
Formen und Felder des Philosophierens

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Autoreninfo:
Eva Schürmann, Prof. Dr. phil., ist Inhaberin des Lehrstuhls für philosophische Anthropologie, Kultur- und Technikphilosophie an der Universität Magdeburg. Seit 2015 ist sie Mitherausgeberin der Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie.


Sebastian Spanknebel, M.A., M.Sc., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für philosophische Anthropologie, Kultur- und Technikphilosophie an der Universität Magdeburg.


Héctor Wittwer ist Professor für Praktische Philosophie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Normativen Ethik und der Metaethik, der Philosophie des Todes sowie in der Rechtsphilosophie.