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Schriftenreihe der Martin-Heidegger-Gesellschaft

Martin Heideggers Denken provoziert und inspiriert nach wie vor. Es wirft fundamentale philosophische Fragen in veränderter Gestalt auf und es setzt sich mit zentralen Problemen und Gestalten von über 2000 Jahren Denkgeschichte – von Heraklit bis zu Nietzsche – auseinander. Dabei eröffnen Heideggers „Destruktionen“ der Metaphysik einen neuartigen phänomenologischen und hermeneutischen Zugang, der auch in einer anderen, keineswegs unstrittigen sprachlichen Gestalt begegnet.


Hinzu kommen die Verbindungen – und Kontaminationen – heideggerschen Denkens mit der Realgeschichte des 20. Jahrhunderts und eine Rezeption, die ihresgleichen nicht hat: Wäre doch ohne Heidegger der wesentliche Teil der Philosophie der Moderne nicht in dieser Weise denkbar.


Die Schriftenreihe der Martin-Heidegger-Gesellschaft dokumentiert, konzentriert auf zentrale Probleme und Konstellationen, die Auseinandersetzungen um dieses Denken im Zusammenhang mit den Grund- und Leitfragen der Philosophie selbst.




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Seubert, Harald/Neugebauer, Klaus (Hg.)
Auslegungen
Von Parmenides bis zu den Schwarzen Heften
ISBN 978-3-495-48940-6
€[D] 39,-